Freitag, 20. Dezember 2013

Vorzüge des Holzwintergartens genießen

Ein Holzwintergarten bietet im Vergleich zu anderen Baumaterialien etliche Vorteile. Da Holz ein robuster Rohstoff ist, lässt sich das Material individuell bearbeiten.

Brettschichtholz

Holzwintergarten im "viktorianische" Stil
Bei der Konstruktion wird grundsätzlich Brettschichtholz verwendet, dabei werden drei Nadelholzbretter verleimt, somit wird die Tragfähigkeit um gut 80 Prozent erhöht. Außerdem ist es äußerst resistent gegen mögliche Temperaturschwankungen. Somit garantiert der Bau eine optimale Schall- und Wärmedämmung. Des weiteren lässt sich die Farbgestaltung an das jeweilige Wohnumfeld anpassen.

Konstruktion

Bei der Konstruktion können verschiedene Arten zum Einsatz kommen. Das sogenannte "Pfosten Riegel System" bietet durch die Elementarbauweise sehr viel Gestaltungsfreiheit. Auch beim Einsetzen der Glasscheiben gibt es so gut wie keine Einschränkungen. Damit das Holz vor Pilzen und Schädlingen geschützt ist, sorgt ein Anstrich für den passenden Schutz. Ein gepflegter Wintergarten kann so locker eine Lebensdauer von 30 Jahren erreichen. Moderne Holzschutzlasuren haben eine sehr hohe Schutzwirkung und versorgen das Material mit allen Nährstoffen und sorgen für ausreichend Atmungsaktivität.

Natürlicher Baustoff

Ein großer Vorteil bei einem Holzwintergarten, ist die perfekte Anpassung an die Wohnverhältnisse. Mit wasserlöslichen Lasuren und Farben kann eine optimale Gestaltung vorgenommen werden. Da Holz ökologisch einwandfrei ist, bietet es eine wohngesunde Atmosphäre und schont außerdem die natürlichen Ressourcen.
Das Naturmaterial schlägt sogar andere Baustoffe deutlich. Durch die sehr edle Materialanmutung stellt die Holzkonstruktion ein echtes Highlight dar. Im Innenbereich sorgt der Werkstoff und Wohn- und Wohlbehagen. Im Außenbereich kann nach fachmännischer Montage das Gerüst als Bollwerk bezeichnet werden und sorgt für eine so gut wie tauwasserfreie Konstruktion.
Die Vorzüge einer Holzkonstruktion sind neben der Natürlichkeit des Materials, auch die hervorragenden Dämmeigenschaften, die für ein sehr wohnliches Ambiente sorgen.

Weblinks:

Donnerstag, 28. November 2013

Kosten eines Wintergartens pro qm

Der Bau eines Wintergartens stellt für viele Eigentümer eine Lösung dar, um mehr Wohnraum zu schaffen. Allerdings setzt so ein Glashaus neben einer guten Planung auch eine ordentliche Kostenkalkulation voraus, da der Bau sonst aus dem Rahmen fallen könnte. Gerade bei großzügigen Grundstücken oder Terrassen ist eine Kosteneinschätzung nur sehr schwer möglich.

Dies liegt einmal an der Individualität, zum anderen kommen verschiedene Faktoren zum Tragen:

  • Die Baugröße
  • Die verwendete Glasart
  • Das Konstruktionsmaterial
  • Die Beheizung
  • Die verwendete Belüftungsart
  • Die Beschattung
  • Eine professionelle Montage oder der Selbstaufbau
Bei der Baugröße lässt eine ungefähre Kalkulation aufstellen, die besagt, dass man pro Quadratmeter etwa 2.000 Euro für eine optimale Ausstattung rechnen kann. Teure Extras wie zum Beispiel eine ausfahrbare Markise ist dabei natürlich nicht mit einberechnet.
Bei der Materialwahl stehen im Normalfall drei Möglichkeiten zur Auswahl. Da wären Aluminium, Stahl und Holz, wobei Holz kostenmäßig am günstigsten ist.
Ein "kalter" Wintergarten, ohne zusätzliche Beheizung ist die günstigste Variante, allerdings geht dies auf Kosten des Komforts. Dabei entstehen keine Folgekosten, egal wie kalt und lang der Winter ausfällt. Ein solches Glashaus, kann dabei je nach Größe mit einem Volumen von 5.000 bis 10.000 errichtet werden.
Eine beheizte Variante, ist beim Bau auf jeden Fall deutlich teurer, da entsprechende Isolierungen und Stromkabel verlegt werden müssen. Eine optimale Lösung bietet hier zum Beispiel eine Fußbodenheizung. Zudem ist es wichtig auf eine ausreichende Be- und Entlüftung zu sorgen, damit der Raum nicht in einer Sauna endet.
Neben den eigentlichen Baukosten, sollte eine genaue Kalkulation auf die Nebenarbeiten gelegt werden, da diese oftmals hohe und versteckte Kosten beinhalten.

Individuelle Wintergärten mit unterschiedler Technik und Preisen:




Freitag, 15. November 2013

Wintergartensteuerung

Der eigene Wintergarten kann - je nach Ausführung - ein großes Loch im eigenen Geldbeutel verursachen. Daher streben viele Hausbesitzer danach, möglichst viele Details selber zu erledigen, um so vor allem die hohen Lohnkosten der Facharbeiter einsparen zu können. Welche Möglichkeiten es gibt, bei der Wintergartensteuerung selbständig tätig zu werden und ob sich dieser Aufwand tatsächlich rechnet, wird nun im Folgenden aufgeführt.

Die Wintergartensteuerung ist ein komplexes Feld, welches vor allem die Belüftungsanlage durch entsprechende Fenster beinhaltet. Um eine solche Anlage selbständig bauen zu können, ist wesentliches, technisches Grundwissen Voraussetzung. So muss im Vorfeld die komplette Anlage gebaut und anschließend in den Grundriss des Wintergartens so genau eingepasst werden, dass die speziellen Fenster auch entsprechend agieren können.

Der eigenständige Bau einer solchen Anlage hat natürlich den großen Vorteil, dass entsprechende Arbeitskosten für die Facharbeiter entfallen. Hinzukommend kann man bei möglichen Störungen selber reagieren, da man die Anlage bis in ihr Detail kennt und die entsprechenden Funktionen selber erstellt hat.

Ein klarer Nachteil dieser Eigenarbeit liegt darin, dass man keinerlei Anspruch auf Garantie hat: Bei Störungen muss man den Fehler entweder selber beheben oder aber eine Firma konsultieren, welche wiederum enorme Kosten verursachen wird. Desweiteren wird die Materialbeschaffung für die Eigenarbeit für den einzelnen Bürger deutlich teurer ausfallen, da eine Wintergartenfirma zum einen - aufgrund der großen Bestellmengen - einen generellen Rabatt erhalten wird und zum anderen oftmals Verträge mit speziellen Händlern bestehen hat, die wiederum Preisnachlässe zulassen.
Aufgrund der deutlichen Nachteile einer selbstgebauten Wintergartensteuerung sollte man sich im Vorfeld genau überlegen, ob man für diese Arbeiten nicht doch Facharbeiter engagieren möchte - denn die möglichen finanziellen Folgen bei Störungen können zum Teil derart gravierend werden, dass die zuvor eingesparten Gelder im Anschluss für Reparaturarbeiten anfallen werden.

Wintergarten mit automatischer Steuerng: Bildergalerie v. Sunshine.de



Mittwoch, 23. Oktober 2013

Bestandteile eines Wintergartenangebotes

Bild: Sunshine Wintergarten GmbH
Sobald man sich dazu entschieden hat, einen Wintergarten errichten zu lassen, sollte man den Kontakt zu einer entsprechenden Baufirma aufnehmen. Mit dieser werden dann die Grundaspekte besprochen und der Bauherr erhält nach kurzer Zeit ein auf seine Wünsche abgestimmtes Wintergartenangebot. Im Folgenden werden nun allgemeine Bestandteile eines solchen Angebotes aufgeführt und näher erläutert - im Einzelfall können natürlich - je nach Kundenwunsch - einzelne Faktoren wegfallen.

Grundsätzlich enthält ein Wintergartenangebot folgende Bestandteile:

  • "Korpus" (= Dachkonstruktion/ Seiten- und Frontelemente): Hier wird aufgeführt, welche Art von Dach und entsprechende Seiten- bzw. Frontelemente gewählt wurden. Dabei kann es sich beispielsweise um ein Flachdach oder ein Schrägdach handeln, die weiteren Elemente werden nach ihrer Wunschgröße aufgeführt.
  • Lüftung: Unter diesem Punkt werden die gewünschten Lüftungsmöglichkeiten geführt. So gibt es die Lüftung über gegenüberliegende Türen bzw. Fenstern (die sogenannte Querlüftung), oder aber die Lüftung über entsprechende Dachfenster.
  • Sonnenschutz: Hierbei wird erwähnt, ob es sich bei dem speziellen Bau um Plissee-Beschattungen handelt, oder aber um eine Glasscheibenzwischenbeschattung.
  • Montage: Unter diesem Aspekt wird aufgeführt, wie die allgemeine Montage ablaufen wird und wieviel Zeit dafür vorgesehen ist.
  • Elektrik: Je nach Wunsch des Bauherrn wird auch dieser Punkt aufgelistet - nämlich genau dann, wenn er eine entsprechende Stromversorgung innerhalb des Wintergartens wünscht. Dies wäre zum Beispiel für Steckdosen oder Licht notwendig.
  • Heizungsbauer: Soll der zusätzliche Wohnraum auch in den kalten Jahreszeiten genutzt werden können, so ist ein Einbau einer entsprechenden Heizungsanlage zwingend notwendig. Dies kann eine Fußbodenheizung und/ oder eine Standheizung sein.
  • Bauarbeiten (Fundament/ Bodenbelag): Unter diesem Aspekt wird aufgezeigt, welche speziellen Besonderheiten beim Fundament beachtet werden und welcher Bodenbelag gewünscht wurde.
Wie bereits erwähnt, können im Einzelfall einzelne Bestandteile wegfallen bzw. andere weiter ausgeführt werden, da sich jedes Wintergartenangebot an den individuellen Wünschen und Vorstellungen des Bauherrn orientiert.

Bild: Sunshine Wintergarten GmbH

Kuschelig warm durch einen Infrarotheizstrahler im Wintergarten

Ein Wintergarten ist perfekt als Wohnraumerweiterung und als Ort der Entspannung. Natürlich wird ein Wintergarten in den kühleren Jahreszeiten meist recht kalt und unangenehm. Jedoch muss der Wintergarten dann nicht gemieden werden. Durch eine Infrarotheizung ist es möglich, auch in den Übergangsmonaten zu heizen.

Ein Infrarotheizstrahler für den Wintergarten


Solche Heizgeräte werden oftmals in der Industrie und Gewerbe eingesetzt, haben aber nun auch den Weg in Restaurants, Terrassen und in Wintergärten gefunden. Dabei kann ein Infrarotheizstrahler sowohl mit Gas betrieben werden, als auch mit elektrischem Strom. Die da durch entstandene Strahlung ist mit dem Sonnenlicht zu vergleichen und die Wärme ist sehr angenehm. Die Besonderheiten eines Infrarotheizstrahlers sind, das die angestrahlte Fläche angewärmt wird und nicht wie in vielen Fällen die Raumluft. Durch einen Infrarotheizstrahler kann der Wintergarten auch schnell auf eine angenehme Temperatur gebracht werden. Dabei geben die elektrisch betrieben Infrarotheizungen bis zu 85 Prozent ihrer Eingangsenergie als Strahlungsenergie wieder ab. Das bedeutet, ein solcher Heizstrahler ist sehr schnell warm und dabei kostensparend.

Die Vorteile eines Infrarotheizstrahlers


Oftmals steht die Frage im Raum, wieso ein Infrarotheizstrahler eine bessere Wahl ist, wie andere Heizgeräte. Ein Infrarotheizstrahler hat sowohl wirtschaftliche und umwelttechnische Vorteile zu bieten, wie auch Vorteile für das Wohlergehen. Durch einen Infrarotheizstrahler werden ordentlich Kosten gespart. Auch hohe Wintergärten können dauerhaft beheizt werden. Dabei ist ein Infrarotheizstrahler fast komplett wartungsfrei. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten, wie es bei manch anderen Heizmöglichkeiten üblich ist. Die Inbetriebnahme ist sehr simpel, durch das Anbringen des Steckers. Auch die hohe Lebensdauer überzeugt viele Skeptiker und in den wärmeren Monaten kann ein Infrarotheizstrahler platzsparend verstaut werden. Auch die Sicherheit spielt in Wintergärten natürlich eine große Rolle. Es gibt keine Explosionsgefahr und auch undichte Stellen sind kein Problem. Weiterhin kann ein Infrarotheizstrahler auch nicht entzündet werden. Sicherlich ist ein Infrarotheizstrahler eine perfekte Möglichkeit zur Beheizung des Wintergartens.

Bild: Beheizter DecoArt Wintergarten Sunshine GmbH